Das neue Jahr ist noch jung, wir sind fit und freuen uns ua. ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2026.
Das Gebot der Stunde heißt also: aktiv werden, die Nachfrage auf Vordermann bringen und die gewünschte Menge an Verkaufserfolgen generieren. Das gelingt auf eine altbewährte, schon fast in Vergessenheit geratene Maßnahme: Die heißt: aktives Verkaufen.
Hierfür gibt es zwar ein zeitgeistige Buzzword und das heißt „Vertrieb 4.0“. Im Kern bleibt aber im Verkauf vieles beim Alten – wenn man mal von den Themen wie Digitalisierung, Globale Vernetzung, nie dagewesene Datenströme und künstliche Intelligenz absieht. Schlagworte, die die neuen Begleitumstände und Veränderungen im Arbeits- und Wirtschaftsleben, also auch im Vertrieb signalisieren. Das ist bestimmt auch richtig und wichtig – am Ende steht aber der Verkauf, der mit Verhandlungsgeschick und Überzeugungskraft den „Sack zumacht“- analog oder digital.
In den letzten Jahren hat es uns nicht an Aufträgen gemangelt, höchstens an Personal, um die Aufträge abarbeiten zu können. Relativ einleuchtend, dass Themen wie konsequente Marktbearbeitung, Leadgenerierung oder die Verbesserung von Verhandlungsgeschick und Abschlussverhalten zu kurz gekommen sind. Absatz ankurbeln brauchte niemand.
Aktuell hat sich die Lage etwas gedreht, am Markt scheint es anders zu werden. Wir müssen wieder mehr Gas geben, um unsere gewohnten Verkaufszahlen zu erreichen, einfach wieder etwas mehr anstrengen. Und das bekommen wir auch hin – wenn wir die richtigen Aufgaben identifizieren und diese dann richtig zu erledigen.
Die richtigen Aufgaben, das sind die Schaffung von Aufmerksamkeit (Awareness) – die Kunden müssen schließlich wissen, dass es uns und unser Angebot gibt. Dazu gesellt sich dann noch die Arbeit an der eigenen Überzeugungskraft im Verkaufsgespräch. Das ist wichtig, denn viele Verkaufsabschlüsse sind auch heute Ergebnis eines persönlichen Verkaufsgespräches. Auch in Digitalien verkaufen immer noch Menschen an Menschen.
Zwei Maßnahmen, mit denen man locker den Auftragseingang ankurbeln kann
Die höhere Aufmerksamkeit erreichen wir über ein sehr gutes Ranking in den Suchmaschinen (da suchen uns nämlich unsere Kunden, weil die schon lange in Digitalien zu Hause sind). Überzeugen können wir dann im persönlichen Verkaufsgespräch – vorausgesetzt wir haben das notwendige Verhandlungsgeschick.
- Die gute Positionierung im Ranking der Suchmaschinen übernehmen Partner aus dem Bereich Onlinemarketing.
Die kümmern sich um die sog. digitale Sichtbarkeit, also Suchmaschinenoptimierung und alles was dazugehört. Das ist ein wenig „knifflig“, aber das sind echte Profis, die ganau wissen was zu tun ist. Im Einzelnen wird sich um Dinge gekümmert, wie (oje – jetzt kommen die englischen Momente im Leben) Auswahl der richtigen Keywords, die richtigen Title Tags, Meta Descriptions und so weiter und so weiter. Klingt ein bisschen seltsam, sind aber alles Maßnahmen, die tatsächlich dafür sorgen, dass man mit seinem Angebot besser gefunden wird. Relativ zeitaufwendig, aber es lohnt sich, versprochen. - Bei der Optimierung von persönlicher Überzeugungskraft und Verhandlungsgeschick kann ich helfen. In Seminaren oder Coachings (auch in Abendform) werden diese, für den Verkaufserfolg ausschlaggebenden Fertigkeiten gelernt, aufgefrischt und trainiet. Als Inhaber von Market Advice und Besitzer einer „lebenslangen Dauerkarte für den Vertrieb“ übernehme ich diese Aufgabe immer gerne selbst.
Themen, über die wir dann sprechen werden, sind u. a. das Herstellen einer Beziehungsebene mit dem Gesprächspartner, das sichere Analysieren der Kundenbedürfnisse und Kaufmotive, Präsentation, Argumentation, Einwandbehandlung und Abschlussverhalten.
